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Die Regenbogenbrücke

 

Die Regenbogenbrücke

Es gibt einen Ort, der Regenbogenbrücke genannt wird. Dieser verbindet Erde und Himmel. Verlässt uns ein geliebtes Tier, geht es an diesen ganz besonderen Ort. Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde. Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken. Die Sonne scheint, und es ist angenehm warm.

All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund und stark, gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangen Tagen erinnern. Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache: Jedes vermisst jemand ganz Besonderen, der nicht bei ihm ist.

Alle rennen und spielen zusammen. Aber es kommt ein Tag, an dem eines plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Sein Körper bebt. Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen. Seine Beine tragen es schneller und schneller.

Dein Freund hat dich entdeckt, und wenn ihr Euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse bedecken Dein Gesicht, deine Hände streichen über den geliebten Kopf deines Tieres. Du siehst wieder und wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der so lange aus Deinem Leben, aber nie aus Deinem Herzen verschwunden war.

Gemeinsam überquert ihr nun die Brücke...
(Autor leider unbekannt)

Noch mehr Hunde und Katzengeschichten findet ihr  unter Patenhunde

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BLINDI (weiblich)

Ich wurde mit etwa 8 Wochen in die gerade erst frisch eröffnete DRCS-Klinik im Norden von Chaweng  gebracht. Man hatte mich unter einem Auto auf einer stark befahrenen Strasse ausgesetzt. Das war etwa Mitte 1999. Ich bin blind, d.h. ich wurde ohne Augen geboren. Aber ich bin keineswegs behindert. Nun gut, als ich noch sehr klein war, konnte ich die Treppenstufen nur aufwärts meistern. Aber das hatte auch einen Vorteil: Brigitte wusste immer, dass ich im zweiten Stock der Klinik zu finden war. Ich bin ein echter thailändischer Strandkampfhund, und wenn ich meinen Gegner erst mal richtig zwischen den Zähnen habe, hat der nichts mehr zu lachen. Ich genieße besondere Privilegien und bin mir dessen auch sehr wohl bewusst. Ich lebe jetzt schon einige Jahre bei Brigitte und Werner mit im Haus und habe  mein Körbchen im Schlafzimmer. Die meisten Besucher merken gar nicht, dass ich blind bin. Wenn sie es dann erfahren, bekomme ich immer ein paar extra Streicheleinheiten. Da ich mir nicht genau vorstellen kann, was es bedeutet sehen zu können, denke ich, ist es gar nicht so schlimm, nicht sehen zu können, denn alle sind immer ganz lieb zu mir, wenn sie von meiner Behinderung erfahren. Die User von www.zocker-elite.de wollen in Zukunft für mich sorgen . Vielen Dank!
 

BIRD

Ich bin Bird und ca. 2 1/2 Jahre alt. Ich lebte in der Hotelanlage und am Strand des "Golden Sand"' an der Lamai-Beach. Eines Tages wurde ich von einem Pitbull, der von einem Thai auf Strandhunde abgerichtet worden war, in den Nacken gebissen. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn jemand meine Wunde versorgt hätte. Das tat aber leider niemand. Nach zwei Monaten war die Wunde schon fast doppelt so groß, und alle Leute jagten mich weg, wenn ich um Futter betteln wollte. Fliegen legten ihre Eier in der Wunde ab, und aus diesen schlüpften dann eklige Maden.
In diesem Zustand fand mich Gisela, die mich schon von einem früheren Besuch auf der Insel kannte. Sie wusste sofort, dass ich ohne Hilfe keine Überlebenschance haben würde. Da sie nur noch eine Woche Zeit hatte und ich unmöglich in einer Woche gesund werden konnte, beschloss sie, mich mit nach Deutschland zu nehmen.
Dany und Brigitte vom DRCS halfen ihr dabei. Sie versorgten meine Wunde, besorgten den Transportkäfig, meldeten mich bei den Fluggesellschaften an, und geimpft wurde ich auch noch Ich lebe jetzt in Esslingen und denke nur noch manchmal an die schwere Zeit auf Koh Samui. Gisela hat es nicht bereut, mich mit nach Deutschland genommen zu haben. Das war 1998!
Das bin ich mit meiner Gisela im Jahr 2008 - 10 Jahre später! Immer noch glücklich in Deutschland! Im Jahr 2010 ist Bird leider verstorben. Er hat viele schöne Jahre mit Gisela verbracht.
 

PRINCESS (weiblich)

Ich wurde ins Tierheim gebracht, da ich starke Räude hatte und nicht für mich gesorgt habe - wegen der Räude und des Juckreizes wollte ich nicht essen und war sehr dünn. Im Tierheim bekam ich Medizin und mein Fell wurde langsam wieder dichter. Ich zog in das große Tierheim in Ban Taling Ngam um, doch da gefiel es mir nicht also wurde ich zurück zu Brigittes Haus in Chaweng gebracht. Hier bin ich sehr zufrieden, schlafe die meiste Zeit des Tages und wache nur auf, wenn Besucher kommen and denen ich schnüffeln kann. Ich begrüße sie und nehme natürlich alle Hundeleckerlis an, die sie mitbringen.
Chrissy und Calum haben in der Zeit, in der ich im Tierheim war, für mich gesorgt. Vielen Dank!
Princess ist leider verstorben, sie fehlt uns sehr. Chrissy und Calum werden ihren Paten immer in Erinnerung behalten.
 

TIA (männlich)

Ich bin schon sehr alt und deshalb auch taub. Nachdem ich von einem anderen Hund gebissen worden bin, brachte man mich ins DRCS. Im DRCS wurde ich kastriert, meine Wunde wird täglich betreut, und die Räude wird behandelt. Ich darf für immer bleiben und fühle mich sehr wohl hier. Der tägliche Überlebenskampf auf den Straßen von Koh Samui ist für mich vorbei.
Tia hat noch viele schöne Jahre bei uns verbracht und ist eines Morgens einfach nicht mehr aufgewacht. Während seiner Zeit im Tierheim, hat Liliane aus Urdorf in der Schweiz für Tia gesorgt. Vielen Dank!
Peter
 

PETER (männlich)

Ich bin schon seit über einem Jahr im DRCS, weil ich am Strand vom Laguna Hotel in Lamai von anderen Hunden gebissen worden bin. Tierfreunde hatten mich ins DRCS gebracht und mir auch versprochen, dass sie mich später nach Deutschland holen würden. Sie haben ihr Wort leider nicht gehalten. Die Wunde war etwa 20 cm im Durchmesser, und Dr. Somsak hat auch nach einigen Monaten versucht, sie zu nähen. Leider ist nicht mehr genug Fell vorhanden gewesen, und so ist die Wunde wieder aufgeplatzt. Es wird wohl noch einige Monate dauern, bis die Wunde richtig verheilt ist. Ich fühle mich sehr wohl hier und warte schon lange nicht mehr darauf, dass die Tierfreunde mich nach Deutschland holen.
Inzwischen ist meine Wunde geschlossen, dank der Hilfe von Susanna, einer Tierärztin aus Österreich, die zwei Tage ihres Urlaubs dem DRCS geopfert hat.
Nach einer langen Zeit im DRCS hat Peter leider einen Herzinfarkt erlitten. Wir vermissen ihn alle sehr.
Während seiner Zeit im Tierheim, hat Tanja aus Deutschland für Peter gesorgt. Vielen Dank!
 

HASE (männlich)

Ich fand selbst neue Besitzer vor einigen Monaten, aber, obwohl ich sie mag, hatte ich Angst vor ihnen - ich habe vor allen Menschen Angst, weil ich als Welpe misshandelt wurde. Meine Besitzer versuchten immer wieder, mit mir Freund zu werden, aber ich ließ sie nicht in meine Nähe kommen. Letztendlich wurde ich ins Tierheim zurückgebracht. Ich mag Menschen, aber ich brauche eine Ewigkeit, bis ich mich an sie gewöhne, und nur wenige Menschen haben dafür was übrig.
Hase ist ganz überraschend gestorben. Leider konnten wir die Todesursache nicht feststellen.
Während seiner Zeit im Tierheim hat Sandra aus Zürich in der Schweiz für mich gesorgt. Vielen Dank!
 

COCONUT (männlich)

Coconut hat viele Jahre bei uns im Gehege Nr. 1 verbracht und ist nun aus unerklärlichen Gründen verstorben.
In der Zeit im Tierheim hat Sabine aus Belgien für Coconut gesorgt. Vielen Dank!
 

HUSKY (männlich)

Ich war der letzte Hund auf Pee Pee Island, weil die Leute dort keine Hunde mögen (Moslems denken, Hunde seien dreckig). Die meisten meiner Hundefreunde dort wurden vergiftet. Ich wurde nach Koh Samui gebracht und kam dort ins Tierheim. Aber ich war dort nicht glücklich und habe nichts gegessen. Dann wurde ich immer dünner, und Brigitte hat mich zu ihrem Haus mitgenommen. Dort ist es viel witziger. Ich habe wieder angefangen zu essen und fühle mich schon viel besser. Brigitte sagt, ich darf hier für immer bleiben. Pee Pee Island ist eine ganz furchtbare Insel. Tierfreunde sollten dort keinen Urlaub machen. Alle Hunde werden dort von den Moslems vergiftet, und da es dort keinen Tierarzt gibt, werden auch alle Katzen in regelmäßigen Abständen umgebracht. Sie müssen oft sehr lange leiden, bis der Tod sie endlich von ihren furchtbaren Schmerzen erlöst.
Husky war eine lange Zeit bei uns, bis er vor kurzem an einem Schlangenbiss gestorben ist. Wir vermissen ihn alle sehr! Während seiner Zeit im Tierheim haben Brigitte und Ben für ihn gesorgt. Herzlichen Dank.
 

ELLI YAI (männlich)

Ein Tierlieber Thai hat mich in einem winzig kleinen Karton in einem Mülleimer gefunden und sofort ins DRCS gebracht. Dort habe ich erst mal richtig gut gegessen und dann bin ich sofort in einen tiefen Schlaf versunken. Ich habe all die Erinnerungen, wie ich in diesen furchtbaren Mülleimer gekommen bin verdrängt und habe sofort nach einer Ersatzmutter Ausschau gehalten. Meinen Namen habe ich erhalten, weil ich fast ohne Haare ins DRCS kam. Ich sah aus wie ein kleiner Alien. Daraus wurde dann ELLI YAI. Yai bedeutet in thailändisch groß. Ja, groß bin ich inzwischen geworden, aber wie ein Alien sehe ich schon lange nicht mehr aus. Es hat allerdings sehr lange gedauert, bis die Hautpilzinfektion besiegt war. Ich musste viele Wochen Tabletten schlucken und ekelhafte Einreibungen mit übel riechender Creme über mich ergehen lassen. Aber es hat sich gelohnt. Ich habe wieder wunderschönes weiches glänzendes Fell und dass ich ein stolzer Kater bin, ist auf dem Foto ja wohl deutlich zu sehen.
Elly Yai hat VIP (eine durch einen Virus ausgelöste Krankheit) bekommen und ist gestorben. Wir sind alle sehr traurig.
Hildegard und der Häxli-Clan aus Walde in der Schweiz haben für Elli Yai gesorgt. Vielen Dank!
 

GEORGE (männlich)

Ich wurde von einem Farang (thai für Ausländer) im Tierheim in Ban Taling Ngam abgeladen. Er wollte mich wohl nicht mehr, weil ich mit meinen Hinterbeinen nicht so toll laufen kann. Als Bernhardiner hat man es in Thailand nicht leicht, da ich sehr anfällig für Wunden bin. Außerdem ist es mir praktisch immer zu warm, warum mich Brigitte auch gleich hat scheren lassen. Das ist spitze, da geht´s mir gleich viel besser. Mittlerweile lebe ich bei Brigitte am Haus, wo es mir richtig gut gefällt. Brigitte sagt, so hat sie mich und meine Wehwehchen besser im Auge. Im Tierheim ist der Boden nicht gepflastert und ich habe mich ständig in irgendwelchen Pfützen gesuhlt, was zur Wundheilung nicht besonders beigetragen hat. Hier bin ich glücklich, ich begrüße jeden Besucher mit Pfotenschlag und spiele mit meinen großen und kleinen Freunden.
George ist vor kurzen ohne bestimmten Grund gestorben. Wir haben ihn vor dem Tor gefunden und er hat ausgesehen, also würde er bloß schlafen. Leider ist er nie mehr aufgewacht. Wir vermissen ihn alle sehr. Besonders die Welpen leiden darunter, da er sie wie kein Anderer beschützt hat.
 

ALIEN (männlich)

Touristen fanden mich mit blutig verklebten Augen und brachten mich nach Chaweng ins DRCS. Dort wurde ich vom Arzt untersucht und ich bekam lange Zeit Medikamente und Augentropfen werde ich wohl mein Leben lang brauchen. Meine Augen sind immer wieder leicht blutig und verkleben. Ich kann aber etwas sehen und  Ow, einer der thailändischen Helfer ist sehr bemüht mich und die vielen kranken Katzen hier im Haus zu versorgen. Da mir die tägliche Behandlung nicht gefällt, verstecke ich mich oft oder renne weg, wenn Ow mit der Augencreme in Sicht ist. Da ich lebenslange Behandlung brauche, bleibe ich mit Sicherheit hier im Haus. Das ist doch schon mal Super. Die Verpflegung ist hier nämlich besser als im Katzenhaus in Bahn Taling Gnam (ist mir zugetragen worden).
Alien ist leider nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben, wir vermissen ihn alle sehr. Während der Zeit im Tierheim hat Dorothee aus Deutschland für ihn gesorgt.
 

JERED (männlich)

Ich wurde hilflos und verlassen im Alter von 2 Monaten am Straßenrand von tierlieben Touristen gefunden. Sie brachten mich zuerst in die Animalklinik, aber ich brauchte keine Medizin, sondern ein Heim. Das fand ich dann bei Brigitte und Werner im Dog und Cat Rescue Center. Ich habe schnell erkannt, dass es ganz wichtig ist lieb zu sein. Nur so hat man eine Chance nach der Kastration nicht im großen Tierheim in Bahn Taling Ngam bleiben zu müssen. Ich gab mein Bestes und bin auf Platzt EINS. Ich bin der absolute Liebling von Brigitte und ich mache mir keine Sorgen um meine Zukunft.
Nach kurzer schwerer Krankheit ist Jerry leider verstorben. Wir trauern alle sehr um ihn.
 

LIAM (männlich)

Ich wurde von einigen Thais in das Tierheim gebracht, die total sauer auf mich waren. Ich habe auf dem Markt gelebt, wo sie einen Essensstand hatten, und sie fanden es nicht gut, dass ich mich an ihrem Essen bedient habe - hätten sie mich ordentlich und regelmäßig gefüttert, hätte ich ihr verrottetes Essen auch nicht stehlen brauchen! Ich bevorzuge sowieso italienische Küche - Nudeln. So wurde ich in das Tierheim gebracht, wo ich einer kleinen Operation unterzogen wurde, so dass ich nicht noch mehr Babies zeugen kann. Jetzt lebe ich mit 20 anderen Hunden zusammen. Das ist gut, weil sie mir Gesellschaft leisten. Gegenüber Menschen bin ich ein bisschen scheu, es sei denn sie haben gutes Futter dabei (vorzugsweise italienisch).
Liam ist leider verstorben.
Während seiner Zeit im Tierheim hat Carmen aus Balzers in Liechtenstein für ihn gesorgt. Vielen Dank!
 

TUPAC (männlich)

Ich trieb mich auf dem großen Parkplatz des TESCO-LOTUS rum um die Menschen um Futter anzubetteln, wenn sie voll gepackt mit guten Sachen zu ihrem Auto kamen. Leider war dort noch ein anderer Hund auf die gleiche Idee gekommen und wir bekamen Streit miteinander. Beißereien auf dem Parkplatz sind offensichtlich nicht erwünscht bei den  Menschen und so wurden wir Beide vom DRCS abgeholt. Im Tierheim wurden wir kastriert und ich wurde im Gehege Nr. 9 untergebracht. Was aus meinem Kontrahenten geworden ist, weiß ich nicht - Hauptsache er ist weit weg, denn er war viel größer und stärker als ich. Hier im Tierheim ist es gar nicht so schlecht. Die Näpfe sind immer gefüllt! Tupac ist leider verstorben.
Während seiner Zeit im Tierheim hat Jannet aus Alsberg in Dänemark für ihn gesorgt. Vielen Dank!
 

TREVOR (männlich)

Ich wurde von meinem Herrchen zur Kastration ins DRCS gebracht. Nach einer Woche rief der Manager vom DRCS mein Herrchen an und musste zu meiner und seiner Überraschung erfahren, dass er mich nicht mehr haben wollte. Der Manager erklärte ihm, das er 50 Cent am Tag für mich zahlen müsste, damit ich im Tierheim bleiben kann. Mein Exherrchen war zu keiner Zahlung bereit. Er meinte, wenn das DRCS nicht für mich sorgen will - wird er mich zum Tempel bringen. Brigitte vom DRCS war zu meinem großem Glück aber der Meinung, dass ich nicht stark genug für den Tempel wäre und so durfte ich im großen Tierheim bleiben.
Trevor ist leider verstorben.
Während seiner Zeit im Tierheim hat Yngvar und Herdis aus Oslo in Norwegen für ihn gesorgt. Vielen Dank!
 

FOXI (männlich)

Ich hatte gehört, dass das Tierheim ein schöner Wohnort sei (regelmäßiges Essen und Wasser und Menschen, die unseren Hundedreck wegräumen), also entschloss ich mich, hier einzuziehen. Ich bin hier nun ungefähr drei Jahre und verbringe meine Zeit entweder im Gehege drinnen oder außerhalb. Wenn ich draußen bin, lebe ich mit drei anderen Hunden zusammen, und wenn mich deren nutzloses Geplänkel langweilt, komme ich zurück zu Brigitte. Wenn mich die Spielkameraden hier langweilen, gehe ich wieder nach draußen. Vielleicht ist es besser, wenn ich draußen bleibe, zusammen mit Yello, Max und Moritz, da schließlich jemand das Außentor bewachen muss.
Nach vielen schönen und freien Jahren ist Foxi verstorben.
 

FLOCKY (weiblich)

Ich hatte einen Besitzer, aber er war meiner überdrüssig, weil ich mehrmals im Jahr zum Hundefriseursalon gehen muss. Deshalb wurde ich im Tierheim abgeliefert. Ich sehe wie viele andere Pudel auf der Insel aus, aber weil ich kein "richtiger" Pudel bin, wird mich niemand mit nach Hause nehmen. Schade! C’est la vie!
Flocky hat sich immer vor dem Haus und auf der Strasse herumgetrieben. Eines Tages wurde sie leider von einem Auto erfasst und getötet. Während ihrer Zeit im Tierheim hat Hildegard für sie gesorgt.
Vielen Dank.
Hallo, wir sind der Häxli-Clan.
Wir leben alle glücklich mit Hildegard zusammen und freuen uns, wenn sie den Tieren auf Koh Samui hilft. (www.tiertraum.ch.vu)
 

GIMMI (weiblich)

Ich lebte zwei Jahre mit Bernie aus Deutschland in einem schönen Haus. Ich mochte ihn und er mich. Außerdem wohnte dort noch ein anderer Hund, mit dem ich viel Spaß hatte. Eines Tages war der andere Hund verschwunden. Bernie konnte ihn nicht finden. Wir haben überall gesucht! Von da an lebte ich alleine mit Bernie. Ich wurde dadurch sehr traurig. Aber es kam ja alles noch viel schlimmer, denn Bernie musste die Insel verlassen, weil er auf Koh Samui keine Arbeit mehr finden konnte. Ich wurde schon lange vom DRCS betreut und wurde zum DRCS in Chaweng gebracht. Ich will nicht in das große Tierheim, denn ich mag den Umgang mit Menschen sehr. Allerdings bin ich sehr freiheitsliebend und habe keine Probleme, über die Mauer zu springen. Nach meinen Ausflügen komme ich dann zurück zum Haus und bleibe auch wieder eine Weile da. Das habe ich bei Bernie auch so gemacht. Ich habe mich schon immer gerne rumgetrieben. Hier am Markt ist richtig was los! Es wäre natürlich auch schön, wieder ein richtiges Heim zu finden. Aber hier auf Koh Samui?? Leider hatte ich bei einem meiner Ausflüge einen Autounfall (nicht schlimm), aber ich wurde daraufhin wieder ins Tierheim im Süden der Insel gebracht. Bisher musste ich nicht in eines der Gehege. Ich darf mit Shiva zusammen frei herumlaufen. Das gefällt mir sehr gut.
Gimmi ist an einer Zeckeninfektion gestorben. Wir sind alle sehr traurig. Während der Zeit im Tierheim, hat Eva und ihre Mutter Renate für sie gesorgt.
Bakka mit Blindie 1999
Ganz schön anstrengend mit dem Rolli, aber ich bin sehr schnell damit
 

BAKKA(weiblich)

Ich wurde als einer der ersten Patienten ins gerade im April 1999 neu gegründete DRCS gebracht. Kaori hatte mich auf Koh Pangnan eingefangen und wollte, dass ich kastriert werde. Es hat mir in der Klinik überhaupt nicht gefallen und so bin ich über die Mauer gesprungen und wurde auf der Strasse vor der Klinik von einem Auto angefahren. Meine Hinterläufe sind seither gelähmt. Nichts konnte getan werden, damit ich wieder laufen kann, aber weil ich ansonsten so fit und gesund war, hat mich der Tierarzt nicht eingeschläfert. Bin ich froh! Ich war erst der 18. Hund, der ins Tierheim kam, deshalb bin ich jetzt schon eine lange Zeit hier. Ich komme auf dem Gelände gut herum, weil die Oberflächen alle glatt sind und ich schon auf mich aufpassen kann, wenn es Schwierigkeiten gibt. Und ich bin garantiert einer der ersten, der einen Besucher empfängt. Es gefällt mir hier, außer wenn die Freiwilligen meinen, dass ich ein Bad brauchen würde - sie wählen immer einen von uns Gelähmten, weil wir nicht so schnell wegrennen können!

Bakka hat viele Jahre bei uns gelebt und ist friedlich eingeschlafen. Wir vermissen sie alle sehr. Während der Zeit im Tierheim, hat Hortense für sie gesorgt.

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