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UNSER TIERHEIM IN BAN TALING NGAM

Katzenabteilung

Welpenabteilung

Das zukuenftige Hundeparadies. Der Bagger ebnet die Zufahrt zum Land. Brigitte vor den ersten Metern der Mauer (14.10.02) Die ersten grossen Hundehuetten entstehen Don spielt mit den Hunden Pong versorgt die Hunde Olivia verteilt Streicheleinheiten Das Haus mit 2 Wohnraeumen, Bad, OP, Lagerraum und offener Kueche The open kitchen The new operationroom

 

 

 

 

 

 

 

TIERHEIM IN BAN TALING NGAM

Am 3. Mai 2002 hat es wirklich endlich geklappt. Der Präsident des DRCS Khun Theerasud Chaichalremwong hat das Land für das DRCS gekauft. Kaufpreis 785 000 Baht (fast 20 000 Euro). Das Geld für das Land (7200 m2) hat Silvana aus der Schweiz gesammelt. Das Land liegt in Ban Taling Ngam im Süden der Insel und wie ihr auf dem Bild links sehen könnt ist noch nicht viel passiert! Aber in Thailand dauert ja alles "etwas" länger und man muss andere Maßstäbe anlegen oder man wird sich in Thailand nie wohl fühlen.

Endlich ist es soweit!!!

Der Bagger war da und am 1. Oktober 2002 haben wir tatsachlich mit den Bauarbeiten angefangen. 30 große Palmen wurden gefällt und abtransportiert. In den nächsten Wochen soll eine etwa 500 Meter lange Mauer errichtet werden. Wir werden die Mauer anstreichen und mit den Namen der Spender versehen!

Helft uns dabei und spendet 1 Meter Mauer für 25 Euro

Hier die Liste der Mauerspender

Am 15. November 2002 ist die erste Abteilung für die Hunde fertig geworden! 1200m2 sind ummauert und mit einer ausbruchsichern Doppelschleuse versehen worden. Hundehütten sind errichtet worden und 60 Bambusbänke wurden aufgestellt.  Am 21. November war es dann soweit und die ersten 22 Hunde wurden mit Hilfe von Dany und Farid vom Divepoint (Hundefreunde tauchen mit DIVEPOINT!)  in das neue Tierheim in Ban Taling Ngam gebracht. Die Hunde haben sich inzwischen dort gut eingelebt und nach und nach werden gesunde Hunde von unserem Haus dorthin gebracht. Die Hunde werden dort jeden Nachmittag gefüttert und es wird kontrolliert, ob sie gesund sind. Am 1. April 2003 (genau 4 Jahre nach Gründung des DRCS) war es dann endlich soweit. Das Haus auf dem Gelände des Tierheimes ist fertig.

Das Haus ist 20 Meter lang und 4 Meter breit. Wir haben 1 Wohnzimmer 4 x 4 Meter, 1 Schlafzimmer 3 x 4 Meter, 1 Operationsraum 4 x 4 Meter, 1 Vorratsraum 4 x 4 Meter und 1 Badezimmer 2 x 4 Meter. Außerdem haben wir eine große Außenküche, die wir für den Empfang von Besuchern (Helfern?!) nutzen.
The open kitchen
Kommt und schaut euch das Tierheim an!
Außerdem haben wir noch 2 Abteilungen, beide etwa 800m2 groß, für die Hunde ummauern lassen. In einer Abteilung sind inzwischen viele Welpen und Weibchen untergebracht worden. Die dritte Abteilung brauchen wir für die Hunde, die nur kurzfristig vor und nach Kastrationen bei uns bleiben müssen. Olivia ist am 15. April 2003 in das Haus eingezogen und kümmert sich seitdem um die tägliche Fütterung der Tiere und um die Säuberung der Gehege. Sie hat etwa ein Jahr dort gewohnt und ist dann in die Schweiz zurück gegangen. Danach wohnte unserer erster Arzt dort.

Inzwischen ist die Arztwohnung in einen Operationsraum und einen Behandlungsraum umgebaut worden.
Oben auf dem Bild ist Silvana aus der Schweiz zu sehen, wie sie vor einem schon bemalten Mauerstück steht. Silvana hat das Geld für das Land gespendet. Ohne ihre Hilfe wäre vieles nicht möglich gewesen. Vielen Dank an Silvana! Es sind noch viele "Meter" Mauer für 25 Euro zu haben! Wir schreiben auf Eurem Meter was immer ihr wollt! Auch in thailändischer Sprache! Ihr könnt natürlich auch selber malen, wenn ihr auf Koh Samui seid.

Es ist noch nicht zu spät für die Mauer zu spenden

Auch in 2013 sind noch Mauer-Meter frei.

Ein Meter Mauer kostet 25 Euro. Wenn ihr wollt, werden wir euren Namen oder was immer ihr möchtet auf die Mauer malen.

Genevieve aus den USA hat viele unserer Hunde und Katzen auf die Mauer gemalt. Vielen Dank an Genevieve.
Hier die Liste der Mauerspender
Einzelboxen für die Hunde, die zur Sterilisation/Kastration bei uns sind
 
Natürlich ist in den letzten Jahren (je nachdem wie viel Geld wir zu Verfügung hatten) immer fleißig weiter gebaut worden. Wir haben inzwischen 10 große Gehege für die Hunde. Davon sind sieben mit Mauern umschlossen und drei mit Zäunen. Die Hunde mögen natürlich die Gehege mit den Zäunen viel lieber, weil sie dort mit Besuchern besser Kontakt aufnehmen können. Die meisten Hunde haben sich in den großen Gehegen gut eingelebt. Leider sieht es mit der Vermittlung auf der Insel sehr schlecht aus. Die Thailänder wollen lieber Pudel oder weiße Hunde. p>

Es wurden außerdem 44 Singelboxen für die Hunde nach den Kastrationen gebaut. Dort werden auch Hunde mit großen Wunden oder schweren Krankheiten vorübergehend untergebracht. In der letzen Zeit haben wir nur noch Doppelboxen (180 cm mal 150 cm)  bauen lassen, weil in diesen Boxen auch drei Hunde bequem untergebracht werden können. Die Boxen sind ständig belegt und manchmal müssen sich auch zwei Hunde eine kleine Box teilen. Wenn mal wieder genug Geld vorhanden ist werden wir weitere Boxen errichten lassen. (Inzwischen haben wir 50 Einzelboxen.)

ALLE HUNDE UND KATZEN MÜSSEN NACH DER STERILISATION ODER KASTRATION MINDESTENS EINE WOCHE BEI UNS BLEIBEN

(bis die Fäden gezogen sind). Viele Tierhilfsorganisationen in Thailand und in anderen Teilen der Welt werfen die Tiere schon nach einem Tag wieder auf die Straße zurück. Für viele bedeutet das einen langsamen und sehr qualvollen Tod! Die Hunde und Katzen wissen leider nicht, dass wenn sie sich die Fäden rausziehen, das ihr sicherer Tod ist. Die Massenkastrationen, die bei vielen Organisationen durch ausländische Tierärzte durchgeführt werden sind für mich völlig unsinnig, weil dort nur die Stückzahl interessant ist. Aber was hilft es, wenn 100 am Tag kastriert werden und viele sterben, weil keine ordnungsgemäße Nachkontrolle (für mindestens eine Woche) stattfindet. Wenn ich von solchen Massenkastrationen höre stimmt mich das immer sehr traurig, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie dumm doch Hunde und Katzen sein können. Leider sind die Menschen, die das den Tiere antun genauso dumm und wissen offensichtlich nicht wie viel Leid sie den Tieren mit ihren sicher gut gemeinten Kastrationen antun. Ich habe schon einige mit Maden gespickte Wunden nach Kastrationen gesehen und weiß wovon ich spreche. Die Tiere werden sehr langsam von den Maden durch die dadurch ausgelöste Infektion getötet! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie qualvoll das für die Hunde und Katzen sein muss.  Tierschutzorganisation, die solche Massenkastrationen durchführen sind auch noch Stolz auf das, was sie den armen Tieren antun!

HAUPTSACHE DIE STATISTIK STIMMT
Der Eingang ist immer gut bewacht

 

Wir haben 50 Einzelboxen für die Hunde, die nach der Sterilisation eine Woche bei uns bleiben müssen. Außerdem sind dort kranke Hunde untergebracht.
 
 

So sieht das Tierheim heute aus:  2013

Das Haupthaus, mit Behandlungsraum, Operationsraum, zwei Katzenräumen und WC.

                Katzenhaus

Welpenhaus

Operationsraum - hier werden täglich 6 Sterilisationen durchgeführt.
Freigehege
Freigehege

YOUTUBE LINKS - OCTOBER 2011:

Fish party everyday 23:00

One day in the Puppy house in our big shelter in Baan Taling Ngam

One day in the entrance area in the Dog and Cat Rescue shelter in Baan Taling Ngam

 

YOUTUBE LINKS - SEPTEMBER 2011:

Medical treatment in the VID -Compounds (Very Importand Dogs)

Snake alarm in the shelter

Vaccination day in the shelter (Conpound 8) PART 1

Vaccination day in the shelter (Conpound 8) PART 2

Medical treatment in compound 8

Grooming Filtzi

Our cat house in Baan Taling Ngam
   

 

 

Nick beim Ausschachten Der Pool nimmt erste Formen an Nach 5 Wochen harter Arbeit ist der Pool fast fertig Die ersten Schwimmer
 

DER POOL FÜR DIE HUNDE

Im Mai 2003 kamen Kirsche und Nick aus England ins DRCS um ein paar Tage dort mitzuhelfen. Sie wollten 5 Tage bleiben. Aus 5 Tage wurden 5 Wochen. Sie hatten so viel Freude bei der Arbeit mit den Hunden, dass sie beschlossen für die Tiere in dem größten Gehege (etwa 1200m2) einen Swimmingpool zu bauen. In diesem Gehege sind die größten und stärksten Tiere untergebracht.

Kirsche und Nick haben jeden Tag sehr hart gearbeitet. Es war sehr heiß und der Boden ist sehr steinig. Einmal mussten sie den Abfluss neu graben, weil ein sehr großer Felsen nicht auszugraben war. Dadurch haben sie viel Zeit verloren und hatten keine Zeit mehr für die Überdachung des Pools.

Rob aus Irland, Steffen aus Deutschland und Donald aus Schottland haben dann im Juli 2003 die Überdachung für den Pool gebaut. Der Pool musste unbedingt Überdacht werden, weil das Wasser sonst zu heiß wird. Außerdem haben sie die vordere Kante noch etwas erhöht, damit mehr Wasser eingefüllt werden kann. 

Alle freiwilligen Helfer hatten viel Spaß bei der Arbeit. Die Hunde haben steht's fleißig mitgegraben. Allerdings meistens an den falschen Stellen. 

Die Hunde sind sehr glücklich mit dem Pool und haben täglich ihren Badespass!

Die Pfeiler für den Sonnenschutz werden aufgestellt