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PATENTIERE

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FRANGI (weiblich)

Meine beiden Brüder und ich wurden in einem abgelegenen Dschungelgebiet ausgesetzt und hatten so gut wie keine Überlebenschancen. Glücklicherweise wurden wir von DRCS-Volontären gefunden und an einen sicheren Platz gebrachte bis wir 2mal geimpft waren. Einmal im Welpenhaus angekommen, ging es gerade mal zwei Tage, bis meine Brüder ein neues zu Hause gefunden hatten, während ich diese gruslige Eiterbeule am Nacken wachsen hatte. Ich musste operiert werden und der Abszess wurde entfernt. Ich bin mich immer noch etwas am erholen, ansonsten aber top-fit und mit Sicherheit eine der glücklichsten Teenager, den du je gesehen hast! Mit etwas Glück, werde auch ich eines Tages meine eigene Familie haben.

Ich hatte großes Glück und habe hier auf der Insel ein neues zu Hause gefunden!

Während meiner Zeit im Tierheim hat Peer aus Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

p.s. Anna, DANKE, dass du dich so um mich bemüht hast! Ich werde dich nie vergessen und hoffe, dass man sich bald wiedersieht!

 

MAUSI (weiblich)

Mich musste niemand ins Tierheim bringen, ich habe meinen Weg dahin ganz alleine gefunden! Ich habe mich einfach lange genug vor dem Tor aufgehalten, bis die andern Hunde, die außerhalb des DRCS-Tores leben, sich an mich gewöhnt hatten und ich auch etwas vom frischen Wasser und Essen abhaben durfte. Als dann die DRCS-Menschen sahen, dass ich ja noch gar nicht sterilisiert war, wurde ich gleich geimpft und dann für die Operation reingeholt. Das wars dann, ich war drin! Und da es im Tierheim doch viel schöner ist als von da wo ich herkomme, habe ich mich entschlossen, hier zu bleiben.

Gabriele und Jürgen aus Düsseldorf in Deutschland wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SHORTY (weiblich), Tempel: Wat Phukhao Thong, Maenam

Alexandra aus Unterumbach in Deutschland wird in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

Das Tempel-Projekt läuft jetzt seit 2007 und hat sich als großer Erfolg erwiesen. Hunderte von Hunden und Katzen an den Tempeln auf Samui wurden behandelt ohne aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen zu werden. Das Projekt wurde viel größer als zunächst gedacht und dementsprechend teurer. Derzeit liefern wir jeden Monat über 1000 kg Trockenfutter an die Tempel, ganz zu schweigen von den Kosten der Medikamente und Impfstoffe, die wir benötigen, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund bleiben oder werden. Wir haben bereits Probleme die alltäglichen Kosten für den Betrieb des Tierheims zu decken und das zusätzlich benötigte Geld für das Tempel-Projekt macht uns große Sorgen. Mit eurer Hilfe können wir helfen, sie gesund, glücklich und sicher zu halten. Durch eure Hilfe müssen sie nicht mehr im Müll nach Nahrung stöbern oder auf der Straße um ihr Leben fürchten, sondern können innerhalb der Sicherheit der Tempel leben. Sie werden medizinisch versorgt und von unserem engagierten Projektteam jede Woche betreut. Vielen Dank für eure kontinuierliche Unterstützung, nur so können wir dieses Projekt am Leben erhalten.

 

TESSA (weiblich)

Ich war gerade vor einem Tempel geboren und die ersten Wochen meines Lebens kümmerte sich die Mönche um mich. Ich bin immer ein seltsames kleines Ding gewesen und war nie gern zu lange am selben Ort. Eines Tages ging ich ein wenig zu weit weg vom Tempel und wurde schwer von einem Motorrad angefahren. Zum Glück bekam ich sofort Hilfe und überwand die schlimmen Verletzungen schnell. Als ich in den Tempel zurück kam, wollten mich die anderen Hunde nicht mehr und einer nach dem anderen griff mich an. Selbst nach 2 Tagen hatte ich noch große Probleme mit den anderen und so beschloss das TempleTeam, mich zurück zum Tierheim zu bringen, wo ich im Welpen Haus blieb, bis ich zu einem größeren Gehege außerhalb mit allen meinen Freunden umgezogen wurde ... und zum Glück habe ich viele von ihnen hier!
 

Kerstin aus Rockenhausen in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

DALLES (männlich)

Ich und mein Bruder Laramie hatten ein wundervolles und wohlbehütetes Leben. Bis zu dem Tag, an dem unser Herrchen beschloß uns ins DRCS zu bringen, um uns zu kastrieren. Wir wissen nicht warum – und das bis heute – aber unser Herrchen wollte uns dann nicht mehr haben. Die Telefonnummer, die er angegeben hatte war falsch und er kam nie wieder um uns abzuholen. Wir sind immer noch sehr traurig und wir mögen es nicht, wenn uns jemand anfasst. Wir haben alle Hoffnung aufgegeben und versuchen uns an das Tierheim zu gewöhnen… wenn wir nur wüssten, warum er uns nicht mehr haben wollte..

 Ich hatte großes Glück und habe in Europa ein neues zu Hause gefunden!

Während meiner Zeit im Tierheim hat Tanja aus Wasserbillig in Luxemburg für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

PERLE (weiblich)

Meine Schwester Shelli und ich lebten in Lamai. Wir hatten nicht wirklich ein richtiges Zuhause oder einen Platz, den wir unser eigen nennen konnten. Eigentlich lebten wir neben der Straße und schliefen unter abgestellten Autos. Wir versuchten sehr, von jemandem akzeptiert zu werden, gingen von einem Resort (Ferienort) zum anderen, versuchten es bei mehreren Häuser, aber jeder jagte uns davon und oft auf solch brutale Weise, dass wir jegliches Vertrauen in Menschen verloren hatten. Die netten Freiwilligen vom DRCS fanden uns und gaben uns Impfstoff, bevor sie uns dann in das Tierheim brachten. Wir waren harte Arbeit und ließen uns die ersten 3 Wochen von niemanden anfassen - obwohl sie uns in einem netten bequemen Zimmer innerhalb des Welpenhauses leben ließen. Jeden Tag wurde es besser und langsam aber sicher fingen wir an, ihnen zu vertrauen.... und wer weiß ... vielleicht finden wir unsere eigene Familie eines Tages. Und wenn nicht.... wir machen das Beste aus unseren Leben hier am DRCS.
 

Marianne aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SHELLI (weiblich)

Meine Schwester Perle und ich lebten in Lamai. Wir hatten nicht wirklich ein richtiges Zuhause oder einen Platz, den wir unser eigen nennen konnten. Eigentlich lebten wir neben der Straße und schliefen unter abgestellten Autos. Wir versuchten sehr, von jemandem akzeptiert zu werden, gingen von einem Resort (Ferienort) zum anderen, versuchten es bei mehreren Häusern, aber jeder jagte uns davon und oft auf solch brutale Weise, dass wir jegliches Vertrauen in Menschen verloren hatten. Die netten Freiwilligen vom DRCS fanden uns und gaben uns Impfstoff, bevor sie uns dann in das Tierheim brachten. Wir waren harte Arbeit und ließen uns die ersten 3 Wochen von niemanden anfassen - obwohl sie uns in einem netten bequemen Zimmer innerhalb des Welpenhauses leben ließen. Jeden Tag wurde es besser und langsam aber sicher fingen wir an, ihnen zu vertrauen.... und wer weiß ... vielleicht finden wir unsere eigene Familie eines Tages. Und wenn nicht.... wir machen das Beste aus unseren Leben hier am DRCS

Ich hatte großes Glück und habe hier auf der Insel ein neues zu Hause gefunden!

Während meiner Zeit im Tierheim hat Eileen aus Bolton, England für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

BERLINA (weiblich)

Nachdem mich ein Motorrad angefahren hatte, brachten mich hilfsbereite Thai zur DRCS, wo man sich sofort um mich kümmerte. Zum Glück habe ich mich schnell erholt und konnte rasch wieder auf allen vier Pfoten stehen. Ich habe mich im Heim immer sehr wohl gefühlt, und ich liebe das Katzenhaus. Ich glaube, die Leute vom DRCS haben das auch gemerkt und mich deswegen nie zurück auf die Straße geschickt. Puuh... was ein Glück! Mir geht
es jetzt gut, und ich möchte den Rest meines Lebens hier verbringen.

Ich hatte großes Glück und habe ein neues zu Hause gefunden!

Während meiner Zeit im Tierheim haben Vicky und Heiko aus Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

BIG BOY (männlich), Tempel: Wat Samut Tararam 

Das Tempel-Projekt läuft jetzt seit 2007 und hat sich als großer Erfolg erwiesen. Hunderte von Hunden und Katzen an den Tempeln auf Samui wurden behandelt ohne aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen zu werden. Das Projekt wurde viel größer als zunächst gedacht und dementsprechend teurer. Derzeit liefern wir jeden Monat über 1000 kg Trockenfutter an die Tempel, ganz zu schweigen von den Kosten der Medikamente und Impfstoffe, die wir benötigen, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund bleiben oder werden. Wir haben bereits Probleme die alltäglichen Kosten für den Betrieb des Tierheims zu decken und das zusätzlich benötigte Geld für das Tempel-Projekt macht uns große Sorgen. Mit eurer Hilfe können wir helfen, sie gesund, glücklich und sicher zu halten. Durch eure Hilfe müssen sie nicht mehr im Müll nach Nahrung stöbern oder auf der Straße um ihr Leben fürchten, sondern können innerhalb der Sicherheit der Tempel leben. Sie werden medizinisch versorgt und von unserem engagierten Projektteam jede Woche betreut. Vielen Dank für eure kontinuierliche Unterstützung, nur so können wir dieses Projekt am Leben erhalten.

Ich bin glücklich ein neues Zuhause auf Samui gefunden zu haben.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Francesca aus Italien für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

CHANEL (weiblich)

Ich wurde im Easy-Diver-Office in Bophud geboren. Alles war o.k.. Mama hatte für uns eine nette Ecke in einen Vorratsraum aussucht und hat sich ganz toll um mich und um meine Geschwistern gekümmert Als wir etwa 3 Wochen alt waren und gerade angefangen hatten etwas leckere Büchsennahrung zu uns zu nehmen, kam Mama von einem Ausflug nicht mehr zurück. Die Tierfreunde vom Tauchshop haben sie gesucht auch gefunden: tot - vergiftet. Da wir intensive Betreuung brauchten und er Shop nicht immer besetzt ist, konnte wir ohne Mutter dort nicht bleiben. Wir wurden kurze Zeit später ins DRCS in Chaweng gebracht. Werner hat uns alle paar Stunden Milch gegeben, aber meine beiden Geschwister sind nach kurzer Zeit gestorben. Ich habe mich zu einer wunderschönen Katzen entwickelt. Ich verbrachte meine Kindheit und Jugend in Chaweng und war dort sehr glücklich. Als ich alt genug zur Sterilisation war wurde ich nach Bahn Taling Ngam gebracht und nach einer Woche in einem scheußlichem Käfig wurde ich ins dortige Katzenhaus gebracht. Ich wusste erst gar nicht was los ist. Warum sollte ich hier jetzt leben? Ich habe doch so gern im Bett gelegen! Ich war am Anfang sehr unglücklich dort und habe mich in einer Ecke rumgedrückt, aber nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt und freue mich, wenn Brigitte mich besuchen kommt. Ich habe hier einige Katzen wieder getroffen, die ich schon vom Haus in Chaweng her kannte und mochte. die freuen sich natürlich auch sehr, wenn sie kommt und man muss sich ganz schön ranhalten, wenn man in der ersten Reihe für die Streicheleinheiten mit dabei sein will.

Nachdem ich mich wieder prima erholt hatte, beschloss ich, mein Leben selbst in die Pfote zu nehmen und bin weggelaufen. Während meiner Zeit im Tierheim hat Ursula aus Bad Oldesloe in Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

WHITY (weiblich)

Ich wurde von meinem Herrchen im DRCS abgegeben, weil ich sehr dünn war und mein Fell auch immer weiniger wurde. Ich sollte auch kastriert werden. Aber dazu war noch nicht stark genug, also musste ich erst mal 4 Wochen aufgepäppelt werden. Herrchen kam mich auch einmal besuchen, dann nie mehr. Die Telefonnummer, die er hinterlassen hatte war falsch. Ich saß viele Wochen in einer Einzelbox und da keiner die Adresse von meinem Herrchen notiert hatte, wurde ich im Tierheim offiziell aufgenommen.

Simone und Robert aus Stuttgart haben ihrem Freund Christian zum Geburtstag die Patenschaft für mich geschenkt. Vielen Dank an Robert und Simone.

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