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1PATENTIERE

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CORDULA (weiblich)

Jenny aus Schweden will in Zukunft für mich sorgen . Vielen Dank!

Cordula ist leider weggelaufen.

 

 

ZORA (weiblich)

Ich lebte schon eine Weile im großen Tierheim in Ban Taling Ngam. Ich aß gerne gut und viel, trank viel Wasser und rannte fröhlich mit den anderen Hunden herum. Aber eines Tages kam Petra, eine neue freiwillige Helferin - mit einer Kamera und einem Ziel vor Augen. Jeder Hund im Tierheim wurde isoliert, fotografiert und identifiziert. Wir fühlten uns wie Verbrecher bei einer Gegenüberstellung. Dabei wurde herausgefunden, dass keiner meinen Namen wusste, woher ich kam oder wie lange ich schon da war! Jetzt wurde mir ein neuer Name gegeben.

Silke aus Lüneburg in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

LEONARDO (männlich)

Ich lebte am südlichen Ende von Chaweng in der Nähe des dort ansässigen Künstlerladens (daher mein Name). Er war glücklich mit mir (mehr oder weniger), und ich war glücklich mit ihm, außer dass er mir nicht gestattete, Autos zu jagen. Jedes Mal, wenn ich auf die Strasse hinausrannte, um einen Autoreifen zu essen (je schneller das Auto, desto besser), fasste sich mein Freund, der Künstler, ans Herz und wurde bleich im Gesicht. Schließlich wurden meine Autojagdeskapaden zu viel für ihn, und er hatte Angst, dass ich mich ernsthaft verletzen würde (bis zu dem Zeitpunkt hat es mich schon drei Mal erwischt). Also wurde ich ins Tierheim gebracht, wo das schnellste jagdbare Handwerkszeug der Schubkarren ist. Aber das macht nicht so viel Spaß wie Autos jagen!

Anna von der schwedischen Tierhilfsorganisation Animal Protection Network in Sweden. (www.animalprotection.se). hat mich auf der Homepage gesehen und beschlossen mich nach Schweden zu holen. Diese Organisation hat den Flug für mich bezahlt. Die Patenschaft für mich hat Marianne aus Dättlikon in der Schweiz ihrer Freundin Eveline zum Geburtstag geschenkt.

Ich hoffe, dass Eveline und Marianne sich auch darüber freuen, dass ich jetzt ein richtiges Heim gefunden habe.

 

MANDY (weiblich)

Ich hing unten in Nathon herum, dort wo die Fischer ihren Fang an Land brachten. Mir gefiel es dort, da die ausgesonderten Fische in meine Richtung zum Fressen geworfen wurden. Lecker! Aber ich wurde gierig und fing an, Fische, die auf dem Markt verkauft werden sollten, zu stehlen. Nach einer Weile wurde es dem Boss der Fischer zu viel, und er brachte mich ins Tierheim. Brutaler Kerl! Jetzt bekomme ich Hühnchen statt Fisch.

Tolle Neuigkeiten: Ich habe ein zu Hause auf Koh Samui gefunden.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Marion aus Murnau in Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

PRITTI (weiblich)

Ich lebte in einem Haus bei einer alten Frau und meinen Katzenfreunden Mai Tai, Moon, Tinker, Loony, Billy und Noodles. Wir erfreuten unsere Besitzerin, indem wir bei ihr saßen und den ganzen Tag über schnurrten. Sie liebte uns sehr, aber sie wurde krank und musste zu ihrem Sohn in einem weitentfernten Land ziehen. Unsere Besitzerin wollte uns mitnehmen, aber ihr Sohn wollte das nicht, weil er schon vier Hunde hatte. Also wurden wir ins Tierheim gebracht, wo wir nun unser neues Zuhause mit sehr vielen neuen Katzenfreunden teilen.

Angelica aus Schweden will in Zukunft für mich sorgen . Vielen Dank!

 

MAI TAI (männlich)

Ich lebte in einem Haus bei einer alten Frau und meinen Katzenfreunden Pritti, Moon, Tinker, Loony, Billy und Noodles. Wir erfreuten unsere Besitzerin, indem wir bei ihr saßen und den ganzen Tag über schnurrten. Sie liebte uns sehr, aber sie wurde krank und musste zu ihrem Sohn in einem weitentfernten Land ziehen. Unsere Besitzerin wollte uns mitnehmen, aber ihr Sohn wollte das nicht, weil er schon vier Hunde hatte. Also wurden wir ins Tierheim gebracht, wo wir nun unser neues Zuhause mit sehr vielen neuen Katzenfreunden teilen. Da ich schon immer ein guter Kletterer war, bin ich aus dem Freigehege ausgebrochen. Ich komme nur ab und zu vorbei und esse ein wenig Trockenfutter. Das habe ich erst im Heim kennengelernt, und es schmeckt mir gut.

Das sind meine vier!

 

MAIKI (weiblich)

Ich wurde von einigen netten „Weißen“ ins Tierheim gebracht, weil deren böse Nachbarn mich aus dem Fenster geworfen hatten. Ich suchte doch nur nach einem Ort, wo ich meine Babies gebären konnte. Ich konnte danach nicht richtig gehen, aber Sonnenschein folgt immer auf Regen - der Unfall war gut, weil ich ins Tierheim gebracht wurde. Zwei Tage später gebar ich vier Kätzchen, und zwei Tage danach wurden mir drei weitere Kätzchen dazugegeben (im gleichen Alter wie meine Babies), da sie ausgesetzt worden waren. Also habe ich jetzt sieben Kätzchen, und ich liebe sie alle. Ich suche keinen Paten mehr, weil ich es vorgezogen habe, nach der Kastration wegzulaufen und mein Leben wieder selbst zu bestimmen. Ich denke, dass das kein Problem sein wird, weil ich jetzt keine Babys mehr bekomme.

Die drei Fehlfarbenen habe ich adoptiert!
 

ALEXA (weiblich)

Ich war eines von 6 Jungen von HERZILEIN (Seite 3). Leider ist unsere Mutter weggelaufen, und alle meine Brüder und Schwestern sind gestorben. Wir wurden alle drei Stunden von Brigitte und Werner gefüttert, aber nur ich war stark genug. Außerdem hat sich MAEO (Seite 17) auch um uns alle gekümmert. Als MAMEAU (Seite 14) ins Haus kam, die nach kurzer Zeit drei Junge bekam, konnte ich auch wieder gute Muttermilch bekommen. Ich habe mich jetzt gut erholt, und wie ihr auf dem Photo sehen könnt, bin ich sehr hübsch. Vielleicht ruft ja Hollywood an?

Nach einiger Zeit wurde es mir zu voll im Haus, und ich bin in die Außenküche umgezogen. Dort habe ich lange Zeit mit 3 anderen Katzen gelebt. Ich bin aber oft lange unterwegs gewesen, und jetzt habe ich beschlossen woanders mein Glück zu suchen. Ich war schon immer ein Einzelgänger.

In der Zeit in der ich im Tierheim war hat Anke aus Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

BROWNY (männlich)

Ich lebte lange Zeit unerkannt in Gehege Nr. 8. Als brauner Hund kann man dass eine ganze Weile durchziehen. Aber eben nicht für alle Ewigkeiten. Eines Tages kamen die Helfer mit Spritzen und Flohpuder in das Gehege. Jeder wurde gegriffen und bekam eine Spritze und wurde gründlich mit Flohpuder eingerieben. Es war ein schönes Spiel. Wir sind alle durcheinander gerannt und haben mit den Helfern Katze und Maus gespielt. Na, ja irgendwann war das Spiel zu Ende und ich war der einzige, der nicht weiß vom Puder war. Ich habe da erst realisiert, dass wir gar nicht wahllos gegriffen wurden, sondern jeder eine Karte mit seinen Daten hatte - nur ich nicht. Da die Helfer bei diesem Mal wohl sehr gründlich gearbeitet haben wurde ich dann auch gegriffen, aber ich bekam keine Pudermassage sondern wurde in eine Einzelbox gebracht - wie ein Schwerverbrecher! Na, ja um es kurz zu machen - ich wurde am nächsten Tag kastriert und bin jetzt wieder zurück in "meinem" Gehege.

Josie und Nicole aus Deutschland wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

ROMY (weiblich)

Ich wurde von ein paar Touristen gefunden, als ich in den Bergen von Samui herumwanderte. Ich war von meinem Besitzer ausgesetzt worden und hatte Hunger und Durst. Die Touristen brachten mich ins Tierheim, wo ich intravenös mit Flüssigkeit versorgt wurde. Mir ging es sehr schnell besser, und seit einigen Monaten lebe ich nun in einem der Gehege mit meinen neuen Hundekumpeln. Ich muss mich nun nicht mehr um Essen oder Wasser sorgen, weil das hier immer zur Verfügung steht.

Britta aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SADIE (weiblich)

Meine Geschichte gleicht der vieler anderer Hunde: Mein Herrchen hat mich zum sterilisieren im Tierheim abgegeben und hatte mir in die Pfote versprochen, mich nach einer Woche wieder abzuholen. Das ist leider nie passiert. Die Helfer haben die Adresse und Telefonnummer auf meiner Karte geprüft und leider feststellen müssen, dass alle Angaben falsch waren. Hat Herrchen das von Anfang an geplant? Ich bin auf jeden Fall sehr traurig, auch wenn das Leben hier nun weitergeht und ich habe mich in der großen Hundemeute gut eingelebt. Wenn Besucher kommen, bin ich immer die erste, der zur Türe rennt....ist es vielleicht Herrchen??

Sadie hat beschlossen ihr Leben wieder in die eigene Pfote zu nehmen und ist weggelaufen.

Mandy und Daniel aus Erfurt in Deutschland haben während meines Aufenthaltes im Tierheim für mich gesorgt. Vielen Dank.

 

SCARLETT (weiblich)

Ich kam ins Tierheim, weil mein Fell kaum noch vorhanden war. Natürlich sollte ich auch sterilisiert werden. Aber da ich auch nicht besonders kräftig war, sollte damit erst mal noch gewartet werden. Nachdem ich wochenlang in einer Einzelbox verbracht hatte und mein Fell endlich gewachsen war, war meine Aufnahmekarte plötzlich nicht mehr auffindbar. Keiner konnte sich nach so langer Zeit mehr daran erinnern, wo ich wohl auf Koh Samui vorher gelebt hatte. Da ich aber nun schon solange in einer Einzelbox gesessen hatte, und ich schließlich kein Schwerverbrecher war, musste eine Lösung für mich gefunden werden. Die Lösung war ganz einfach, man öffnete die Tür der Einzelbox, und ich sprang heraus, und nun lebe ich mit vielen anderen Hunden in Gehege Nr. 8. Es ist das schönste Gehege, und ich hoffe, dass den Helfern nicht plötzlich doch noch einfällt, wo ich wohl her bin. Ich werde es ihnen bestimmt nicht verraten. Da könnt ihr euch drauf verlassen. Die Verpflegung ist gut, jede Menge Kameraden zum Spielen sind da. Was will ich mehr?

Ganz überraschend ist mein Besitzer aufgetaucht und ich habe mich natürlich riesig gefreut. Er hat mich wieder mit nach Hause genommen.

In der Zeit wo ich im Tierheim war hat Werner aus Heilbronn in Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

TRAVIS (männlich)

Nachdem ich eine Beißerei mit einem anderem Hund hatte (er hat mich ohne Vorwarnung von Hinten angefallen), wurde ich von Tierfreunden, die hier auf der Insel leben, ins DRCS gebracht. Sie haben versprochen, mich wieder abzuholen. Leider haben sie mich schnell vergessen und haben sich nicht mehr gemeldet. Da keiner genau weiß, wo ich her bin, kann ich auch nicht an meinen alten Platz auf der Insel zurück. Ich bin ein verträglicher Hund und versuche nicht, in der Rangordnung nach oben zu kommen. Die anderen Hunde lassen mich in Ruhe und wenn sie Streit wollen, gehe ich einfach weg. Ich bin ein sehr anhänglicher Hund und hätte am liebsten ein Herrchen oder Frauchen – aber man kann nicht alles haben. Ich fühle mich trotz der Enge im DRCS sehr wohl, denn die Verpflegung ist sehr gut, und mit einigen Hunden habe ich mich schon angefreundet.

Jutta aus Deutschland (wohnt in Coccorino in Italien) will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

DAM 2 (männlich)

Ich wurde von Touristen ins Tierheim gebracht, da ich stark unterernährt war und sie dachten, ich würde nicht überleben Das Futter aus den Mülltonnen, von denen ich lebte, war nicht von bester Qualität, und ich konnte nicht immer genug Futter auftreiben um satt zu werden. Ich blieb viele Monate bei Brigitte und Werner am Haus in Chaweng. Als ich ich stark und groß genug war musste ich nach Ban Taling Ngam. Zuerst gefiel es mir dort gar nicht, aber Ich lebe jetzt in einem wunderschönen Gehege mit Bananenstauden und habe viele Freunde, mit denen ich spielen kann. Wenn Menschen zu Besuch sind, passe ich auf, dass ich immer in der erste bin der zur Begrüßung an ihnen hochspringt. Vielleicht nimmt mich ja doch mal einer mit!

Brigitte und Peter aus Erkrath in Deutschland wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

GRANADA (weiblich)

Ich gehöre zu den Hunden, die sich heimlich ins DRCS geschlichen haben. Nachdem mal wieder eine genaue Bestandsaufnahme im Gehege Nr. 9 gemacht wurde, kam es raus. Ich war sozusagen ein "Blinder Passagier". In diesem Gehege gibt es zwei Hunde, die mir sehr ähnlich sehen und so konnte ich lange Zeit dort unerkannt rumlaufen. Als die Helfer entdeckten, dass ich noch kein grünes Tattoo im Ohr hatte ging gleich ein großes Palaver los. Ich wusste erst gar nicht warum um dieses Tattoo hier so ein Theater gemacht wird. Jetzt weiß ich es. Alle Weibchen, die so ein Ding im Ohr haben brauchen keine Babies mehr zu bekommen. Auf jeden Fall scheint dieses Tattoo die Eintrittskarte für das Tierheim zu sein. Ich habe jetzt auch eins und da keiner raus finden konnte, warum und wie ich in Gehege Nr. 9 gekommen bin habe ich jetzt eine Karteikarte mit Nummer und Bild erhalten. Ich bin jetzt ein "ordentliches" Tierheimmitglied und suche einen Paten, der dafür bürgt, dass mein Napf auch in Zukunft immer gefüllt ist.

Catherine aus Calgary in Kanada will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

Granada hat ein neues Zuhause gefunden.

 

TRINITY (weiblich)

Ich lebe schon einige Zeit im Tierheim und da es dort viele schwarze Hunde gibt, ist es gar nicht aufgefallen, dass ich mich dort eingeschlichen hatte. Als allerdings von einem anderen schwarzem Hund ein Foto gemacht werden sollte und alle schwarzen Hunde genau begutachtet wurden, fiel es auf, dass ich als einzige keine Aufnahmekarte mit Bild hatte. Alle Helfer wurden zusammengerufen und jeder wurde gefragt, ob er etwas über meine Herkunft weiß. Einer konnte sich immerhin erinnern, dass ich schon lange da bin. Es wurde ermittelt, dass ich nach der Sterilisation aus der Box in das davor liegende Gehege gesprungen war. Warum meine Aufnahmekarte verschwunden ist, konnte nicht ermittelt werden. Sofort wurde ein Foto von mir gemacht und da ich jetzt eine Aufnahmekarte habe suche ich auch einen Paten. Ein richtiges Herrchen oder Frauchen wäre natürlich noch besser, denn ich bin eine ganz liebe!

Nachdem ich mich wieder prima erholt hatte, beschloss ich, mein Leben selbst in die Pfote zu nehmen und bin weggelaufen.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Darren aus Braintree in England für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

TRUDY (weiblich)

Mein Herrchen hat mich ins Tierheim gebracht, weil ich eine schlimme Verletzung an der Pfote hatte. Keiner glaubte, dass die Pfote noch gerettet werden könnte. Mein Herrchen wohl auch nicht, denn er hat sich nie mehr nach mir erkundigt oder ist nach mir schauen gekommnen. Ja., so sind die Menschen. Aber wir Hunde können glaube ich gar nicht anders. Wir warten und hoffen, dass "unser Mensch" wiederkommt. Er ist nicht wiedergekommen. Die Pfote ist wieder prima zu benutzen, aber tägliche Wundreinigung war gar nicht so toll. Nach etwa einem halben Jahr durfte ich mit einem netten Pärchen das Tierheim verlassen. Das sind wohl jetzt meine neue Menschen. Ich glaube, sie sind o.k., denn sie waren ganz lieb zu mir und haben mich viel gestreichelt.

Carmen aus Lichtenstein hat in der Zeit, in der ich im Tierheim war für mich gesorgt. Vielen Dank!

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