Dog and Cat Rescue Samui Foundationlogo

Wer wir sind

Was wir tun

So kannst du helfen

News

Folgt uns

 

                                      

HELP US HELP


zooplus.de Gooding
DOG AND CAT RESCUE SAMUI FOUNDATION
telephone +66 (077) 413 490       

           telephone +66 (0)81 893 9443

e-Mail address info@samuidog.org

PATENTIERE

Seite 10

vorherige Seite

nächste Seite

 

TOBI (männlich)

Einige bösartige Thaikinder dachten, es sei richtig lustig, mich ins Meer zu werfen, und sobald ich ans Ufer schwamm, dasselbe zu wiederholen. Ein paar Touristen retteten mich vor den schrecklichen Kindern und brachten mich zu dem Restaurant vor Ort (The Wave Samui), die wiederum mich ins Tierheim brachten. Ich bin nun viel glücklicher, da es hier keine schrecklichen Kinder gibt, die mich verspotten.

Ich habe eine neue Besitzerin auf Samui gefunden. Bis dahin hat Caroline aus der Schweiz für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

DONNY (männlich)

 

Eine liebe Tierfreundin aus Europa wollte gerade das Schiff vom Festland nach Koh Samui nehmen, als sie mich entdeckte. Ich war sehr krank, dünn und hatte kaum noch Haare. Sie setzte sich mit dem Dog Rescue in Verbindung und nahm mich mit auf die Insel, wo ich im Tierheim gleich versorgt wurde. Nun lebe ich hier und finde es super toll! Ich bin gesund und glücklich!

Tolle Nachrichten: Ich habe ein neues zu Hause auf Koh Samui gefunden.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Aaro aus Finnland für mich gesorgt. Vielen Dank! 

 

 

 

 

 

 

NALA (weiblich)

Ich bin Nala und gehöre zu den so genannten 'Gartenhunde' und muss mich leider jetzt (in meinem schon etwas höheren Alters) noch an ein ganz neues 'zu Hause' gewöhnen. Wir (fast 10 Hunde) haben lange in einem sehr großen Gartencenter hier auf Samui gelebt und wurden auch richtig gut versorgt und geliebt. Leider bekam unsere Besitzerin dann große Probleme wegen uns und eine Lösung musste her. Natürlich konnte sie für keinen von uns ein zu Hause finden und darum blieb dem Dog Rescue keine andere Wahl, als uns alle aufzunehmen. Wir geben unser Bestes hier und versuchen uns einigermaßen einzuleben.

 

Anne aus Finnland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

SOI (weiblich)

Ich bin die Rudelführerin im Nebenhaus. Dort lebe ich mit meiner Familie und Freunden zusammen. Ich bin etwas ruhiger, liege gerne neben meinen Geschwistern und lasse mich abknabbern. Beim Spielen bin ich immer eine der ersten, lasse mir aber nicht auf der Nase rumtanzen. Mein Essen und Spielzeug verteidige ich sehr, teile aber auch mit meiner Schwester und natürlich mit Rieke. Ich bin an vorderster Front, wenn Besucher aufs Grundstück kommen und begrüße sie mit viel Liebe. Ich bin sehr klug, aaufmerksam, habe aber auch eine kleine Rebellin in mir.

 

Alana aus den USA will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

 

JELINA (weiblich)

Tasha, Tong, Tabby und ich lebten in einem recht ruhigen und friedlichen Dschungelörtchen, weit weg von Touristen und Hauptstraßen. Wir bekamen auch immer eine gute Portion Essensreste von den Leuten im Dorf und (bis auf Tong, die gar keine Menschen mag) auch Bezug zu den Menschen hatten wir genügend. Dies Alles änderte innerhalb wenigen Monaten, als plötzlich große und teure Villen gebaut wurden und die reichen Leute bereit waren, viel für unser Verschwinden zu zahlen. Glücklicherweise hat uns das Dog Rescue Center das Leben gerettet und wir dürfen hier bleiben. Wir haben uns auch damit abgefunden und verstehen uns ganz gut mit den Anderen.

 

Anna aus Amsterdam in Holland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

Avari (weiblich)

Ich bin schon etwas länger als ein Jahr hier im Tierheim und habe mich mittlerweile auch gut eingelebt. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich ganz schön verängstigt war, als ich hier abgegeben wurde. So viele Hund und Katzen hatte ich ja noch nie auf einem Haufen gesehen. Die ersten Tage waren hart, dann habe ich aber gemerkt, dass doch alle ganz nett sind und habe dies als mein zu Hause akzeptiert.

 

 

Vicky und Heiko aus Friedberg in Deutschland wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

BALUU (männlich)

Ja, ich bin Baluu mit 2 „uu“, da ich gerne mal grummle, wenn mir etwas nicht passt. Ich bin ein verspielter, Hüften schwingender und hherzensguter Grummelbär. Ich lebe mit meiner Mutter, Schwestern und meinen anderen Spielkameraden im Nebenhaus. Ich bin erst 2 Jahre alt, habe aber schon die Meisten der Truppe im Griff. King, der neue „alte“ Hund, zeigt mir gerade, wie sich ein ordentlicher Rüde benimmt und ich bin mit vollem Eifer am lernen. Ich liege immer in der Nähe von Rieke und hole mir meine Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit, wenn ich sie brauche.

Niko aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

SYDNEY (weiblich)

Aufgrund meiner sehr maskulinen und starken Statur, denken viele, dass ich ein Rüde bin. Ich benehme mich ja auch ein bisschen wie die anderen Männer hier. Ich bin gerne dominant und habe es mir zur Aufgabe gemacht, alle und alles unter Kontrolle zu haben. Ich bin ein sehr witziges Wesen und die anderen Hunde respektieren mich nicht nur, sie finden mich auch total lustig. Ich bin gerade erst sterilisiert geworden und freue mich schon sehr auf die Zeit im großen Gehege…das wird witzig!

 

 

Amelia aus Australien will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

KIMMI (weiblich)

Ich und meine schwarzen Geschwister wurden einsam und verlassen an der stark befahrenen Beachroad von Chaweng von Touristen gefunden. Ein kleiner Pappkarton, der am Straßenrand stand war unsere letzte Zuflucht geworden. Wir waren etwa 6 Wochen alt und konnten schon sehr gut alleine fressen. Aber es war leider keiner da, der sich um uns kümmern wollte und in der Gegend patrolierten abends auch immer einige Hunde. Für kleine Katzen endet eine Begegnung mit einem normalem Straßenhund normalerweise tödlich. Die meisten Hunde sind Katzenkiller! Die Thais in den Geschäften dort hatten uns vorher noch nie gesehen und wollten uns auch nicht haben. Wir sind nun alle erwachsen geworden und das Tierheim ist unser zu Hause, wohl für immer...und das ist auch gut so.

Julia und Sergey aus Moskau in Russland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

 

MAMMA J. (weiblich)

Ich wurde von einem Typen aus unserem Dorf angeschossen und dann von Linda vom DRCS abgeholt und auf schnellstem Wege ins DRCS gebracht. Es war ziemlich klar, dass man mir ein Bein abnehmen muss...macht aber nix, ich habs überstanden, bin gesund und glücklich! Zum Glück darf ich frei im Küchengelände herumlaufen und gehe ab und zu ins Welpenhaus um mit den Kleinen zu kuscheln.

Jackie und ihr Mann aus Australien wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

TELLA (weiblich)

Ich bin einer von etwa 10 Hunden, die gezwungen wurden, im Tierheim vom Dog Rescue ein neues Leben aufzubauen. Wir hatten alle ein sehr gutes Leben auf einer Riesigen Baustelle, die Arbeiter waren super lieb, haben uns umsorgt und gefüttert und mit uns gespielt. Als dann das Projekt abgeschlossen war und die Arbeiter weiterzogen und die Manager kamen, wussten wir gehen. Ich will gar nicht mehr daran denken, sie wollten uns umbringen und auf spektakuläre Weise, wurden wir vom DRCS gerettet. Nun leben wir hier und machen das Beste aus der Situation....

Sue aus der Schweiz will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

JACKY (weiblich)

Als ich im Tierheim ankam, war mir gleich klar dass ich hier entweder sterben werde oder sonst den Rest meines Lebens in diesem Tierheim verbringen würde. Ich habe mitbekommen, dass ich nicht mehr erwünscht war wo ich vorher gelebt hatte, auch war ich viel zu krank und hätte es ohne intensive Behandlung sowieso nicht mehr lange mitgemacht. Jay und Linda haben mir dann im Welpenhaus ein eigenes Zimmer freigemacht, wo ich sehr gut versorgt wurde. Ich bin zwar noch nicht ganz gesund, es geht mir aber schon so gut, dass ich manchmal sogar mit den Teenagers spiele.

 

Nicola will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

AGNETHA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Nachdem ich mich wieder prima erholt hatte, beschloss ich, mein Leben selbst in die Pfote zu nehmen und bin weggelaufen.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Jacqueline aus Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

CECILIA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Ich bin glücklich ein neues Zuhause auf Samui gefunden zu haben.

 Während meiner Zeit im Tierheim hat Meredith aus Neu Zeeland   für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

TIGERO (männlich), Tempel: Wat Chaeng

 

Das Tempel-Projekt läuft jetzt seit 2007 und hat sich als großer Erfolg erwiesen. Hunderte von Hunden und Katzen an den Tempeln auf Samui wurden behandelt ohne aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen zu werden. Das Projekt wurde viel größer als zunächst gedacht und dementsprechend teurer. Derzeit liefern wir jeden Monat über 1000 kg Trockenfutter an die Tempel, ganz zu schweigen von den Kosten der Medikamente und Impfstoffe, die wir benötigen, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund bleiben oder werden. Wir haben bereits Probleme die alltäglichen Kosten für den Betrieb des Tierheims zu decken und das zusätzlich benötigte Geld für das Tempel-Projekt macht uns große Sorgen. Mit eurer Hilfe können wir helfen, sie gesund, glücklich und sicher zu halten. Durch eure Hilfe müssen sie nicht mehr im Müll nach Nahrung stöbern oder auf der Straße um ihr Leben fürchten, sondern können innerhalb der Sicherheit der Tempel leben. Sie werden medizinisch versorgt und von unserem engagierten Projektteam jede Woche betreut. Vielen Dank für eure kontinuierliche Unterstützung, nur so können wir dieses Projekt am Leben erhalten.

Birgitt aus England will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

MILLER (männlich)

Meine Schwester Kiralee und ich haben lange auf den Strasse gelebt und uns so gut es ging durchgeschlagen. Wir waren immer unterwegs, hatten kein festes zu Hause und die Futtersuche war oft sehr mühsam. Wir haben immer mehr Gewicht und Kraft verloren, bis eines Tages ein lieber Thai-Mann erbarmen mit uns hatte und uns zur Kontrolle ins Tierheim brachte. Es hatte sich herausgestellt, dass wir voller Würmer waren. Zum Glück wussten die Leute im Tierheim genau was zu machen war und haben uns endlich von diesen schrecklichen Bauchschmerzen erlöst. Wir sind froh, hier im DRCS ein zu Hause gefunden zu haben.

Ich habe mich nach einer weile wieder selbständig gemacht und bin weggelaufen vom Tierheim.

Während meiner zeit im Tierheim hatte Anja aus Hannover in Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

KIRALEE (weiblich)

Mein Bruder Miller und ich haben lange auf den Strasse gelebt und uns so gut es ging durchgeschlagen. Wir waren immer unterwegs, hatten kein festes zu Hause und die Futtersuche war oft sehr mühsam. Wir haben immer mehr Gewicht und Kraft verloren, bis eines Tages ein lieber Thai-Mann erbarmen mit uns hatte und uns zur Kontrolle ins Tierheim brachte. Es hatte sich herausgestellt, dass wir voller Würmer waren. Zum Glück wussten die Leute im Tierheim genau was zu machen war und haben uns endlich von diesen schrecklichen Bauchschmerzen erlöst. Wir sind froh, hier im DRCS ein zu Hause gefunden zu haben.

Anja aus Hannover in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

 

 

NENA (weiblich)

Ich kam mit meinen 6 Brüdern und Schwestern im Alter von nur wenigen Tagen zum DRCS. Die Besitzer meiner Mutter waren überhaupt keine netten Menschen. Sie hielten sie ab dem Moment da sie wussten, dass sie mit uns schwanger war, in einem kleinen und schmutzigen Käfig unter Verschluss. Es dauerte nicht lange bis meine Mutter schwer erkrankte - so schwer, dass sie ohne intensive Pflege sterben würde. Glücklicherweise entschieden die Besitzer sich schließlich doch, Sie ins Tierheim zu bringen. Dort kümmerten sich die Menschen um sie und taten alles, damit sie eine ruhige Geburt haben konnte. Alles lief gut, meine Mutter wurde kastriert und kann jetzt wieder ein glückliches und freies Leben führen. Ich und meine Geschwister bleiben hier im DRCS und hoffen eines Tages ein neues Zuhause zu finden.

Ich bin glücklich ein neues Zuhause auf Samui gefunden zu haben.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Steph aus Deutschland für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

 

 

SEVILLA (weiblich)

Ich gehöre zu den Hunden, die sich heimlich ins DRCS geschlichen haben. Nachdem mal wieder eine genaue Bestandsaufnahme im Gehege Nr. 9 gemacht wurde, kam es raus. Ich war sozusagen ein "Blinder Passagier". In diesem Gehege gibt es zwei Hunde, die mir sehr ähnlich sehen und so konnte ich lange Zeit dort unerkannt rumlaufen. Als die Helfer entdeckten, dass ich noch kein grünes Tattoo im Ohr hatte ging gleich ein großes Palaver los. Ich wusste erst gar nicht warum um dieses Tattoo hier so ein Theater gemacht wird. Jetzt weiß ich es. Alle Weibchen, die so ein Ding im Ohr haben brauchen keine Babies mehr zu bekommen. Auf jeden Fall scheint dieses Tattoo die Eintrittskarte für das Tierheim zu sein. Ich habe jetzt auch eins und da keiner raus finden konnte, warum und wie ich in Gehege Nr. 9 gekommen bin habe ich jetzt eine Karteikarte mit Nummer und Bild erhalten. Ich bin jetzt ein "ordentliches" Tierheimmitglied und suche einen Paten, der dafür bürgt, dass mein Napf auch in Zukunft immer gefüllt ist.

Janne aus Äkrehamn in Norwegen will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

BELLA (weiblich)

Bin ich nicht schön? Ich wurde mit meiner Mutter Mandy und meinen beiden Geschwistern von Touristen zu Brigitte gebracht. Meine Schwester und mein Bruder haben schon ein neues zu Hause gefunden. Weil ich so tolle blaue Augen habe und so süß bin, wollte mich Brigitte bei sich behalten. Ich war richtig froh darüber, so kann ich mit meiner Mutter und den vielen Spielkameraden zusammen bleiben.

Ich suche keinen Paten mehr, denn ich fliege bald mit Mai Ling zu Gertraude nach Deutschland. Kann's kaum erwarten!

Bis dahin hat Gertraude die Patenschaft für mich übernommen. Vielen Dank!Seit November 2006 bin ich jetzt bei Gertraude!

 

 

JUDIE (weiblich)

Ich und meine schwarzen Geschwister wurden einsam und verlassen an der stark befahrenen Beachroad von Chaweng von Touristen gefunden. Ein kleiner Pappkarton, der am Straßenrand stand war unsere letzte Zuflucht geworden. Wir waren etwa 6 Wochen alt und konnten schon sehr gut alleine fressen. Aber es war leider keiner da, der sich um uns kümmern wollte und in der Gegend patrolierten abends auch immer einige Hunde. Für kleine Katzen endet eine Begegnung mit einem normalem Straßenhund normalerweise tödlich. Die meisten Hunde sind Katzenkiller! Die Thais in den Geschäften dort hatten uns vorher noch nie gesehen und wollten uns auch nicht haben. Wir sind nun alle erwachsen geworden und das Tierheim ist unser zu Hause, wohl für immer...und das ist auch gut so.

Ich bin glücklich ein neues Zuhause auf Samui gefunden zu haben.

 Während meiner Zeit im Tierheim hat Simone aus der Schweiz   für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

 

 

ELLY (weiblich)

Ich wurde hier hergebracht von einem der Märkte in Chaweng. Einer der Budenbesitzer hat sich große Sorgen um mich wegen meiner ausgefallenen Haare gemacht. Ich hatte Räude - damals wusste ich das nicht, aber ich wusste, dass es mich überall gejuckt hat. Ich kam in das Tierheim in Chaweng, wo Sakda und Daeng mich mit einer speziellen Flüssigkeit gebadet haben und mir ein paar Spritzen gaben - ich war sehr tapfer, als ich die Spritzen bekam und habe überhaupt nicht gewinselt. Nach und nach hat mein Haar wieder angefangen zu wachsen. Deshalb wurde ich nach Ban Taling Ngam gebracht, um in dem kleineren Tierheim Platz zu machen für kranke Hunde. Ich lebe jetzt im großen Tierheim, und es gefällt mir gut. Im Gegensatz zu Tommy verbringe ich nicht meine ganze Zeit mit Fressen, da ich als weiblicher Hund etwas auf meine Figur achten muss.

Im Tierheim war es mir zu langweilig, also bin ich abgehauen.

Während ich in Ban Taling Ngam war, hat Karen aus Whitton in England für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

OLLI (männlich)

Ich wurde als kleiner Welpe zu Brigittes Haus gebracht. Ich lief hilflos am Strand vor der Bungalowanlage "Your Place" umher. Die Besitzer dieser Anlage sind eigentlich ganz nette Thais aber leider haben sie schon zwei große blutrünstige Hunde, die mich nicht in ihrem Rudel dulden wollten. Außerdem war ich sehr räudig und musste unbedingt behandelt werden. Räudige Hunde sind am Strand sowieso nicht erwünscht, da wir ja schließlich die Urlaubsfreude der Touristen trüben könnten. Ich habe mich im Tierheim gut eingelebt und ich habe viele Spielkameraden in meinem Alter. Jenny und Magnus aus Helsingborg in Schweden wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

Ich habe Glück gehabt! Ein Pärchen aus Deutschland hat mich adoptiert und ich lebe nun in ihrem aus in Koh Samui.

 

SAMIRA (weiblich)

Uwe aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

GIANNA (weiblich)

Ralf aus dem Ruhrpott in Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

RUDI (männlich)

Der Hotelmanager Falk Wetschat vom Pinnacle Grand in Jomptien wollte uns einschläfern lassen, weil Juana uns gefüttert hat. Bitte schaut in die Homepage und nehmt an der Protestaktion gegen den deutschen Manager Falk Wetschat teil! Er hat an Juana einen Brief geschrieben, dass er Hunde einschläfern lässt, die von Touristen am Strand vom Pinnacle Grand gefüttert werden. Thailand ist ein buddhistisches Land in dem Hunde nicht eingeschläfert werden solange sie fressen können. Kein Tierarzt würde so etwas machen. "Schläfert" er die Hunde selber ein? Was meint er mit einschläfern? Vergiften? Der Protest hat geholfen. Der Manager ist ins Pinnacle nach Koh Samui versetzt worden. Manita, die dort vorher Managerin war, ist nach Bangkok versetzt worden. Manita hat im Pinnacle immer wieder die Hunde vergiftet, aber es war ihr nicht zu beweisen. Herr Wetschat hat auf Samui seine Einstellung zu Hunden geändert und unterstützt uns jetzt. Ich glaube ihm und denke, dass auch Tierfreunde im Pinnacle wieder Urlaub machen können, unbeschwert durch Vergiftungsaktionen, vom wem auch immer durchgeführt. Rudi hatte auch schon ein Heim in Berlin gefunden. Leider hat er sich kurz vor Abflug aus dem Staub gemacht und ist bisher nicht wieder aufgetaucht. Es geht ihm sicher gut, denn er hat die ganze Zeit, die er bei uns im DRCS war, vor der Tür gelebt. Er ist öfter mal ein paar Tage weg gewesen und dann wiedergekommen. Ich denke, dass er sich ein neues Heim auf Samui gesucht hat.

Juana aus Berlin in Deutschland hat mich und LENNI aus Jomtien (Nähe Pattaja) nach Koh Samui gebracht. Herr Wetschat hat sich inzwischen zu einem Hundefreund entwickelt. Er hat später im Pinnacle Resort in Maenam auf Koh Samui gearbeitet und dort sogar Futter für die Tiere bereitgestellt. Unsere Protestaktion hat offensichtlich geholfen...

 

MAUSI SONG (weiblich)

Ich kam ins Tierheim nach Chaweng nachdem ich von einem Hund am Schwanz erwischt worden bin. Er hat mir fast meinen schönen Schwanz rausgerissen als er nach mit schnappte. Ich konnte zum Glück entkommen, aber die Wunde entzündete sich stark und ich verkroch mich unter einem Marktstand und wollte sterben. Die Thais, denen der Stand gehörte zogen mich unter den Brettern vor und brachten mich ins DRCS. Dort wurde meine Wunde versorgt und der kleine Rest von meinem Schwanz musste komplett amputiert werden. Brigitte hat mich sofort in ihr Herz geschlossen und gab mir neuen Lebensmut. Als die riesige Wunde verheilt war, durfte ich zu den anderen Katzen im Haus. Ich kann seit dem "Unfall" leider nicht mehr den Kot halten und verliere ständig Ködel. Am Tage darf ich wie alle andern Katzen auch auf dem Bett liegen, aber nachts muss ich mit einigen Hunden im Badezimmer schlafen, weil ich ständig die Bettwäsche beschmutze. Inzwischen habe ich mich an mein Nachtlager gewöhnt. Es ist auch sehr luxuriös. Eigener Korb mit Überdachung, eigenen Katzentoilette, Futter, Wasser und alles ganz für mich alleine. Natürlich würde ich auch nachts gerne im Bett schlafen, aber das geht wohl nicht. Brigitte sagt, dass ich zufrieden sein kann, dass sie mich nicht ins Tierheim nach Bahn Taling Ngam gebracht. Nun gut, verstehen tue ich das zwar nicht ganz, aber ich bin gerne im Haus in Chaweng und nachts throne ich über den Hunden und habe eine ungestörte Nachtruhe. Nachdem meine Wunde vollkommen verheilt war konnte ich sogar auf Samui in ein neues Heim vermittelt werden. Ich bin auch ohne Schwanz wunderschön und dazu noch ein ganz großer Schmuser.

Während meiner Zeit im Tierheim hat Sabine aus Deutschland für mich gesorgt.

 

HOLZANA (weiblich)

Eigentlich bin ich ja ursprünglich ein Tempelhund! Mein grosser Bruder und ich wurden ganz in der Nähe vom Lamai Tempel geboren und von den Mönchen auch gut versorgt. Wo unsere Mami hin verschwunden war, wussten wir nicht. Natürlich hatte meine Bruder die Rolle des Familienoberhauptes eingenommen und sich gut um mich gekümmert, bis wir beide aus unerklärlichen Gründen plötzlich an Gewicht verloren und mit rumtollen war nichts mehr. Als dann das DRCS-Tempel-Team nach uns schaute konnte man in ihren Gesichtern sehen, dass unsere Zeit am Tempel vorbei war. Erste Hilfe am Tempel war nicht möglich und uns wurde gesagt, dass wir auf längere Zeit Medikamente benötigten. Und so war es dann auch. Wir bekamen ein schönes 'Zimmer' im Welpenhaus und wurden gut versorgt. Es ging uns mit jedem Tag etwas besser und das Leben hier im Welpenhaus ist doch einiges angenehmer wenn man sich nicht so wohl fühlt. Vor kurzem gab der Arzt dann das O.K und wir wurden zurück zum Tempel gebracht. In den Monaten wo wir im Tierheim waren, hatte sich einiges am Tempel verändert und viele neue Hunde sind dazugekommen. Wir fühlten uns gar nicht wohl und haben den Volontären mit aller Kraft verständlich gemacht, dass wir wider ins Welpenhaus wollen. Hier im Tierheim ist das Leben doch sehr viel einfacher und mein Bruder kann sich weiterhin um mich kümmern. Ich bin froh, dass wir ins Haus zurückkehren durften.

Hildegard aus Walde in der Schweiz will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

RANI (weiblich)

Leider ist Rani weggelaufen. Wir vermissen Sie sehr.

Während der Zeit im Tierheim hat Karin aus Heidelberg für mich gesorgt. Vielen Dank!

 

NELA (weiblich)

Anne und Reto aus Bussigny in der Schweiz wollen in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

TEXT folgt in Kürze

 

FINNY (weiblich)

Meine kleine Schwester und ich wurden als Welpen von 2 Finnischen Touristen vom sicheren Tod gerettet. Meine Schwester war sehr krank und auch ich fühlte mich nicht so wohl. Leider konnte ich ihr nicht helfen und so schliefen wir die meisten Tage von früh bis spät in einem abgelegenen Hinterhof wo es auch kaum zu Essen gab. Im Tierheim angekommen wurden wir zusammen in eine kleine Box gesperrt. Ich habe gleich begriffen, dass diese Leute im Team-T-Shirt uns nur helfen wollen. Meine Schwester war eher skeptisch. Sie wurde dann an einen Tropfen gehängt und ich musste beim 'ankuscheln' aufpassen, dass der Schlauch auch schön drin bleibt. Nach 2 Wochen waren wir bereits auf dem Berg zur Besserung und hatten uns im Welpenhaus ganz gut eingelebt. Ich habe erst vor kurzem erfahren, dass diese Finnischen Touristen uns eigentlich beide nach Finnland holen wollten. Leider haben sie sich danach nicht mehr gemeldet und so haben wir die Chance verpasst, als kleine Welpen vermittelt zu werden. Letzte Woche hatte meine Schwester dann doch Glück und ich 'durfte' mit ansehen, wie sie mit ihrer neuen Familie das Tierheim verlassen konnte. Ich bin glücklich für sie und hoffe, dass auch ich eines Tages mein eigenes zu Hause finden werde. Falls nicht, macht nichts! Ich habe hier großen Spaß, viele liebe Spielkollegen und darf meine Kindheit im Welpenhaus richtig genießen.

Roger aus Schaffhausen in der Schweiz hat die Patenschaft für mich übernommen und will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

 

SANTIA (männlich)

Ich wurde als räudiger kleiner Teenager auf der Straße gefunden und ins DRCS gebracht. Dank meines zarten Alters ( und meines guten Aussehens ) durfte ich ins Welpenhaus einziehen. Dort musste ich jedoch für die ersten zwei Wochen in einem Einzel-Käfig bleiben, und ich konnte den anderen beim Spielen nur zusehen – und ich dachte es wäre toll mit so vielen anderen an einem Ort zu sein! Es hat nicht lange gedauert bis mein Fell wieder gewachsen war und endlich musste ich mich auch nicht mehr den ganzen Tag kratzen. Ich weiß nicht, was danach genau mit mir schief gelaufen ist. Mir war auf einmal schwindelig und ich wurde zum Doktor gebracht. Leider kann ich mich nicht erinnern, was danach geschah. Als ich wieder im Welpen-Haus war, konnte ich nicht aufhören mich zu schütteln und bis heute sehe ich so aus, als ob ich durchgehend richtig verrückte Techno-Musik hören würde. Ein sehr liebenswürdiger Volontär hat mir erklärt, dass ich eine richtig schlimme Nerven-Krankheit habe. Es ist oft sehr schwer die Stufen hinauf zu steigen and ich wünschte ich könnte mein Zittern während des Essens kontrollieren, da ich mich und meine Umgebung immer ziemlich schmutzig mache. Aber ich liebe es hier und ich habe eine Menge Freunde gefunden, die ich nicht mehr hergeben möchte. Dank meiner Nerven-Krankheit kann ich für mich immer im Welpen-Haus bleiben.

Renate aus Deutschland will in Zukunft für mich sorgen. Vielen Dank!

vorherige Seite

nächste Seite

Seiten:   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21   22   23   24   25   26   27   28   29   30   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41   42   43   44